Die Leistungen der Schädlingsbekämpfung in Frankfurt am Main reichen von der Artbestimmung bis zur Nachkontrolle. Entscheidend ist nicht nur, welches Tier Sie sehen. Fundort, Spuren, Befallsstärke und Gebäudestruktur bestimmen, welches Vorgehen sinnvoll und erlaubt ist.

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Insekten in Wohn- und Schlafräumen

  • Bettwanzen bekämpfen – bei Stichreihen, schwarzen Kotpunkten oder Häutungshüllen nahe dem Schlafplatz.
  • Kakerlaken und Schaben bekämpfen – bei nachtaktiven braunen Tieren in Küche, Bad, Lager oder Gastronomie.
  • Ameisen bekämpfen – bei Laufstraßen in Küche, Mauerwerk oder Terrassenfugen; geschützt lebende Arten werden zuvor ausgeschlossen.
  • Silberfischchen bekämpfen – wenn Feuchtigkeit, Ritzen und Raumklima als Ursache geprüft werden müssen.
  • Flöhe bekämpfen – wenn Stiche an Beinen und Knöcheln auftreten und Tiere oder Tierlager betroffen sind.
  • Motten bekämpfen – getrennt nach Lebensmittelmotten in Vorräten und Kleidermotten an Naturfasern.

Nager und Tiere am Gebäude

Nester und geschützte Arten

Bienen und Hummeln gehören nicht in die Schädlingsbekämpfung. Bei einem Honigbienenschwarm ist ein Imker der richtige Ansprechpartner. Wildbienen und Hummeln dürfen nicht getötet werden.

Schäden an Holz und Bausubstanz

Bei tragenden Balken wird nicht auf Verdacht behandelt. Erst die sichere Unterscheidung zwischen altem Fraßbild und aktivem Befall zeigt, ob Wärme, Holzschutzmittel oder ein besonderes Verfahren nötig sind.

Welche Leistung passt zu Ihrer Beobachtung?

Was zu einer vollständigen Behandlung gehört

  1. Telefonische Einordnung: Sie nennen Fundort, Spuren und bisherige Maßnahmen.
  2. Bestimmung und Begehung: Art, Ausdehnung, Zugänge und Risiken werden geprüft.
  3. Passendes Verfahren: Köder, Fallen, Wärme, zugelassene Mittel, Umsiedlung oder bauliche Sicherung werden nach dem Befund gewählt.
  4. Ursachenarbeit: Nahrung, Feuchte, offene Zugänge und Verschleppungswege werden berücksichtigt.
  5. Kontrolle: Wo der Entwicklungszyklus oder die Wiederzuwanderung es verlangt, wird nachgeprüft.

In Frankfurt muss das Vorgehen zur Objektart passen. Ein Gründerzeit-Mehrfamilienhaus im Nordend hat andere Hohlräume als ein Bürohochhaus in der Innenstadt. Ein Gewerbeobjekt im Ostend stellt andere Anforderungen an Monitoring und Zugänglichkeit als ein Fachwerkhaus in Höchst.

Preisfaktoren vor Beginn besprechen

Art, Befallsfläche, Zugänglichkeit, Methode und Nachkontrollen beeinflussen den Aufwand. Die Kosten der Schädlingsbekämpfung werden deshalb individuell geklärt. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

Rufen Sie für die richtige Zuordnung an

Sie müssen den Schädling nicht selbst sicher benennen. Beschreiben Sie, was Sie sehen, hören oder riechen; dann lässt sich die passende Leistung auswählen.

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